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INFORMATIONSABEND

 

Liebe Eltern!

Wir laden Sie herzlich zu

unserem

 

INFORMATIONSABEND

 

ein

 

EINLADUNG

UNSER SCHULPROGRAMM

Neue Mittelschule Weißkirchen
Kärntnerstraße 20
8741 WEISSKIRCHEN

Die individuelle Schule mit breit gefächertem Angebot!

Direktion: 03577/80903-600
Konferenzzimmer: 03577/80903- 601

Bibliothek: 03577/80903- 602
Turnsaal: 03577/80903- 603

 

Homepage: www.nmsweisskirchen.at
E-Mailadressen:
Direktion: direktion@nmsweisskirchen.at
Schule: lehrer@nmsweisskirchen.at
Bibliothek: bibliothek@nmsweisskirchen.at

Direktion:  Schulleiter Tafner Hans-Peter

Lehrerteam:

Fessl Sigrid

Gruber Michael

Hafner Gabriele

Hochfellner Eva

Jöbstl Ingrid

Kienzl Lisa

Lerchbacher Florian

Mang Norbert
Mayerhofer Gerlinde

Peer Ewald

Pop Maria

Pucher Margarethe

Reicher Nadja

Reisenhofer Marion

Schinnerl Karl

Schlack Nina

Steinbrugger Maria 

Wilding Lisa

 



Schulwart und Haustechnik:
Staubmann Reinhold
Mail:schulwart@nmsweisskirchen.at
Reinigungsteam
Dr.Schilhan Gebäudereinigung GmbH
Hygieneservice, Gebäudeservice
Andritzer Reichsstraße 13
8045 Graz

Schulsitzgemeinde: Marktgemeinde Weißkirchen
Schulsprengel:
Marktgemeinde Weißkirchen

 

7 Klassen
130 Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2018/19
Zur Unterrichtsarbeit zur Verfügung stehen uns:
7Klassenräume

1 Gruppenraum
1 Physiksaal
1 Zeichensaal
1 Medienraum
2 Informatikräume
1 Musikraum
1 Zentrale Schulbibliothek
1 Werkraum - Technisches Werken
1 Werkraum - Textiles Werken
1 Schulküche
1 Servierraum
1 Turn- und Festhalle
Sport-Freigelände (Leichtathletikanlagen, Spielfeld für Fußball, Handball…)
1 Pausenhalle
Pausenhof
Zahlreiche Nebenräume

 

Besondere Angebote:
Soziales Lernen
Erweiterter Sprachunterricht in Englisch bzw. Deutsch in der vierten Klasse
Informatik ab der ersten Klasse
Berufspraktische Tage in der vierten Klasse
Spielmusik
Leistungs-Sportabzeichen (Schilauf/Board, Schwimmen, Leichtathletik, Geländelauf)
Schülerzeitung „Take Notes“
Wintersportwoche
Abenteuerwoche im Sommer
Wien - Aktion
Erlebnistage
Projekte und Schulaufführungen
Kreative Förderung (Zusammenarbeit mit heimischen Künstlern)
Vernissagen


Die Schule steht bewusst für ein breit gefächertes Bildungs - und Wissensangebot ohne besonderen Schwerpunkt ein. Diese klare Positionierung wird durch die wachsende Unterschiedlichkeit der SchülerInnen fundiert. Ein Wegführen einer fachspezifischen Ausbildung der Zehn- bis Vierzehnjährigen soll durch das breite Angebot von fundierter Allgemeinbildung, sportlicher Betätigung und kreativer Förderung erreicht werden. Dadurch wird eine zu frühe Festlegung in Richtung eines einzelnen Schwerpunktes verhindert. Unseren SchülerInnen ist es daher möglich, aus dem breiten bildungspolitischen Angebot ihren ganz persönlichen Schwerpunkt heraus zu filtern.

UNSER LEITBILD

Fächerübergreifender Unterricht
Fächerübergreifender Unterricht berücksichtigt die Ganzheit der SchülerInnen und fördert vernetztes Denken.
Wir erstellen eine gemeinsame Jahresplanung unter Berücksichtigung aktueller Anlässe.
Die Aktivierung aller Sinne sorgt für eine Steigerung der geistigen Fähigkeiten.
Miteinander statt gegeneinander
Kommunikationsbereitschaft und individuelle Akzeptanz aller am Schulleben Beteiligten haben oberste Priorität.
Wir wollen uns Konfliktlösekompetenz aneignen und weiter geben.
Die Anliegen der Eltern und SchülerInnen werden ernst genommen und kommunikativ gelöst.
Die Individualität jedes Einzelnen (Eltern, LehrerInnen, SchülerInnen) wird respektiert.
Förderung der musischen Begabungen
Wir fördern die Kreativität der SchülerInnen im musikalischen,   bildnerischen, gestaltenden und darstellenden Bereich -  auch durch das Angebot von Unverbindlichen Übungen.
Wir vermitteln unseren SchülerInnen nicht nur überprüfbare Wissensinhalte, sondern gehen auf ihre unterschiedlichen Begabungen und Interessen ein.
Erziehung von Menschen, die unsere Zukunft gestalten
Wir wollen unsere SchülerInnen zu Selbständigkeit, Selbsttätigkeit, Selbstbewusstsein und Kreativität erziehen.
Die Vermittlung von Teamfähigkeit, Medien-, Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein gehört zu unseren Grundsätzen.
Leistungsanforderung und Wissenserwerb
Wir fordern von den SchülerInnen anspruchsvolle Leistungen. Die Bewertungsmaßstäbe müssen allen bekannt sein. Je mehr Leistung gefordert wird, desto mehr individuelle Hilfe und Unterstützung müssen den SchülerInnen bei der Aufgabenbewältigung entgegengebracht werden.
Wir erziehen unsere SchülerInnen zu selbsttätigen Menschen, die in der Lage sind, sich in weiterführenden Schulen und im Berufsleben zu behaupten und sich auch selbst Wissen aneignen können.

ZIELSETZUNGEN

LEHREN + LERNEN

Fächerübergreifender Unterricht
Abstimmung der didaktischen Inhalte auf individuelle Ausgangslagen

Aktivierung größtmöglicher Eigenständigkeit
Wahrnehmung, Konzentration, Gedächtnis und seelisch-körperliches Wohlbefinden fördern
Inanspruchnahme des „ganzen Menschen“ - Lebensnähe, Wertschätzung von Wissen, individuelle und soziale Kompetenz
Unterrichtsziel unterliegt der grundsätzlichen Sinnhaftigkeit
Kriterien der Verständlichkeit klar legen - “Produkt” muss begreifbar sein
Leistungsfeststellung - klare, ein - und durchsichtige Beurteilungskriterien
„Allgemeinbildung“ Lebensweltbezug, berufliche und gesellschaftliche Relevanz
„Nutzen“ des Bildungsprogramms
    Beitrag zur Sinnhaftigkeit der Lebensstruktur
    Nachhaltigkeit des erlernten Grundwissens
    Wissen als Qualität erkennen
    Nutzung aller Ressourcen
    Förderung der Kreativität
Qualität des Wissens fördern und als Grundwert manifestieren
Vermittlung von informationstechnischem Grundwissen nach dem „Europäischen Computerführerschein“
Transparenz der Lerninhalte, Lernanforderungen individuell gliedern, Herstellen des Lebensweltbezugs und standortbezogene Festigung
Unbedingte Förderung der Sozialkompetenz - Hervorheben der Teamfähigkeit - größtmögliche Aktivierung der geistigen Fähigkeiten
Ordnungsrahmen aufbauen
Verbesserte Zusammenarbeit mit Vereinen´
Vermehrtes Angebot ihres Sportzweiges für Vereinsmitglieder
Schüler sollen in Weißkirchen gehalten werden, um den Schulstandort zu sichern
mehr Stunden für Bewegung und Sport
finanzielle Unterstützung durch Sponsoren und Gemeinden
Steigerung der Lesefertigkeit
Religionsunterricht als Grundfeste christlich-religiöser Erziehung bietet auch übergeordnete Lebenshilfe und Vermittlung von allgemein gültigen Wertvorstellungen.

LEBENSRAUM KLASSE / SCHULE

Soziales Klima in Klasse und Schule fördern - Richtlionien werden durch die Schul - und Hausordnung vorgegeben
Gestaltung der Räumlichkeiten und Ambiente der Schule
Pausenhof: Gesteigerter Erholungsfaktor für die SchülerInnen während der Pausen; pädagogische Nutzung des Pausenhofs während der Unterrichtszeit
Subjektives Wohlbefinden
Umgang mit Minderheiten - Hilfestellung bei Problemen und Konflikten
Schaffung guter Rahmenbedingungen für die Lernarbeit
Kommunikative Austauschmöglichkeiten im Rahmen eines „Runden Tisches“ unter Schulleiter, Klassenvorstand, Klassenlehrer, Schüler, ev. Eltern

SCHULPARTNERSCHAFT

Selektive Öffnung der Schule nach außen (bewusste Auswahl der externen Darstellungen)
Zeitliche Abstimmung der Veranstaltungen (öffentlicher Aushang eines Terminplaners im 1. Stock), Selektieren, Arbeit mit Vereinen…
Information der Presse (auch der Fachzeitschriften) bei öffentlichen Veranstaltungen (Vernissagen, Projektpräsentationen,…)
Gezielte Präsentationen der Schule bei außerschulischen Veranstaltungen im Schulgebäude (z. B.: Stimmabgabe bei Wahlen, Blutspendeaktionen, Erwachsenenbildung in Kursen, Seminaren…)
Überregionale Schulpartnerschaften durch Teilnahme am EU-Projekt „Comenius“
Gezielte schriftliche Information der Eltern bei Klassenexkursionen, mehrtägigen Schulveranstaltungen, Vorträgen in der Schule, Beschlüssen des Klassenforums und des Schulforums
Verbesserung der Zusammenarbeit mit dem nicht lehrenden Personal (Stundenplan...)

 

SCHULMANAGEMENT

Die Schulleitung hält den LehrerInnen durch administrative und organisatorische Tätigkeiten „den Rücken frei “ für pädagogische Arbeit.
Beschaffung von Ressourcen in materieller und personeller Art, um
gezielte pädagogische und erziehliche Arbeit leisten zu können.
Dem Lehrerkollegium sollen Entscheidungen der Schulleitung durch
klare Formulierung der Maßnahmen transparent gemacht werden.
Verfassen eines Folders als Ergänzung zur Homepage.
Schaffung eines Wegweisers im Eingangsbereich der Schule
(Räumliche Aufteilung, Informationen über Lehrkräfte und Schulwart)
Erstellung eines Fluchtplanes (Zusammenarbeit von Schulleiter,
Schulerhalter, Schulwart, Feuerwehr und Rotem Kreuz).
Installierung der notwendigen Fluchtwegbezeichnungen.
Instandhaltungsarbeiten am Schulgebäude (Fensteraustausch,
Erneuerung der Außenfassade, Bibliothekserweiterung)

MASSNAHMEN - AKTIONEN - EVALUATION

LEHREN + LERNEN

Schnittstelle NMS - weiterführende Schulen - Gespräch mit Lehrern dieser Schulen suchen - Ziele, Wertung abklären, um Schüler effektiv und effizient auf ihre schulische Zukunft vorzubereiten (Treffen im Herbst des jeweiligen Schuljahres).
Organisation und Durchführung durch den Bildungsberater im Einvernehmen mit den Klassenvorständen.
Angebot von Kursen zur Erlangung des ECDL (3. Klasse - 3 Module)
Im Hinblick auf erhöhtes informationstechnisches Grundwissen werden SchülerInnen in Windows, Word und Excel ausgebildet.
Schaffung von Peergroups mit Problemlösekompetenz.
Förderung der Lesekompetenz in allen Gegenständen, um die Lernfähigkeit zu erhöhen.
Angebot von Unverbindlichen Übungen im kreativen und sportlichen Bereich zur Förderung besonderer individueller Fähigkeiten und Stärkung des Persönlichkeitsbildes.
Der Religionsunterricht in allen 4 Stufen der Hauptschule will den Schüler in seiner Ganzheitlichkeit wahr- und ernst nehmen und ihm zeigen, dass ein Leben im Glauben und aus dem Glauben heraus Lebenshilfe geben kann und dem Leben einen vertieften Sinn geben will. Er soll die Bibel kennen und den Sinn ihrer Schriften auf sein Leben hin deuten lernen, die Feste des Kirchenjahres und der Sakramente sowie deren tieferen Sinn dahinter erfahren und erleben können, die Gebote als Wegweiser erkennen und nützen und das ganze religiöse Spektrum auch der religiösen Kulturen der Weltreligionen in ihrer ganzen Vielfalt und Schönheit sehen und erfahren. Der Religionsunterricht kann nicht den gelebten Glauben in der Familie ersetzen, er kann nur darauf aufbauen und ergänzen. Der Religionsunterricht bildet somit eine wichtige Komponente für unsere abendländische Kultur, auf der wir unser Geschichtsbewusstsein aufbauen.

LEBENSRAUM KLASSE / SCHULE

„Runder Tisch“: Je nach Anlassfall gemeinsame Besprechung aller Betroffenen über zu klärende Probleme, Wünsche, bzw. Beschwerden mit dem Ziel allen am Schulleben Beteiligten sofort gerecht zu werden und somit dem Lehrinhalt mehr Raum zu geben.
Aufstellen einer „Klassen-Schüler-Wunschbox“ durch den Klassenvorstand, der die Anliegen mit den Schülern gemeinsam erarbeitet und somit deren soziale Kompetenz erhöht.

SCHULPARTNERSCHAFT

Gestaltung und Aktualisierung der Homepage durch Hr. Hans Hofer .
Zeitgerechte Information und Nachinformation der Eltern und Lehrer über Termine, Anliegen und Beschlüsse. (z.B.: Exkursionen, Schulforum, Schulveranstaltungen…)
Formblätter aller Daten der Schüler sollen zweimal pro Jahr kontrolliert und aktualisiert werden (neue Telefonnummern, auch E-Mail-Adressen für Infos). Elektonische Erfassung der Stammdaten (ACCESS).
Gesteigerter Informationsfluss gegenüber nichtlehrendem Personal, bei Stundenplanänderung Verständigung des Reinigungspersonals und der Busunternehmen.
 


Neue Mittelschule Weißkirchen | Kärntnerstraße 20 | 8741 Weißkirchen | Tel: 03577 80903-600 | mail

 

BERATUNGSEINRICHTUNGEN

Beratungslehrerin  Bildungsberater  Schulpsychologische Beratungsstelle  |  Kinderschutzzentrum